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Ein Grab ist nicht nur letzte Ruhestätte, sondern vor allem auch Zeichen lebendiger Erinnerung. Ort des Zwiegesprächs mit Angehörigen und Freunden, lange über den Tod hinaus. Dabei ist die Grabgestaltung in ihrer Gesamtheit sichtbarer Ausdruck für unvergängliche Wertschätzung und die enge Verbindung zum Verstorbenen. Etwa 14 Tage nach einer Beisetzung, wenn die Kränze verblüht und unansehnlich geworden sind, werden die ersten Arbeiten am Grab notwendig. Kränze und Kiesboden müssen abgefahren, gesunder Mutterboden muss angefahren und ausgebracht werden, damit später zu setzende Pflanzen wie gewünscht gedeihen können. Diese provisorische Grabanlage lässt man dann in der Regel 6 Monate oder bis zum nächsten Frühjahr ruhen, damit sich der Boden setzen kann. Dann folgt die Neuanlage. Bei der Neuanlage ergeben sich vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten, die je nach Geschmack und Standortvoraussetzungen (Lichtverhältnisse, Wurzeln großer benachbarter Bäume, etc.) durchgeführt werden können. Bei der Gestaltung der Neuanlage kann eine zwei- oder dreimalige Wechselbepflanzung berücksichtigt werden, die üblicherweise zu Ostern. Pfingsten und Allerheiligen erfolgt. Eine fachgerechte Pflege der Grabstätte sorgt für ein stetiges Gedeihen der Pflanzen und ein optisch einwandfreies Erscheinungsbild. Wir bieten Ihnen Grabpflegeverträge an: sprechen Sie uns an! Ihr Kundenberater Peter Hanke
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